Monat 1/12 – der Januar

Januar

Der erste Monat im Jahr 2017 – meinem Jahr (zumindest plane ich, es zu diesem zu machen) neigt sich nun dem Ende. 31 Tage, jeder davon mit 24 Stunden, aber anfühlen tun sie sich doch alle unterschiedlich lang und oftmals etwas zu kurz ;). Neujahrsvorsätze habe ich mir keine gemacht, dafür habe ich aber jede Menge Motivation und positive Gedanken in mir.

Was ist mir in diesem Monat besonders im Gedächtnis geblieben, bzw. was hat mich in diesem Monat besonders mit Freude erfüllt?

  • Der Start ins neue Jahr

Auch wenn ich eigentlich nicht viel Wert auf Silvester lege, so finde ich den Start in ein neues Jahr doch immer wieder super wichtig.

Ich bin ganz entspannt und ohne viel Trubel mit meinem Freund und zwei lieben Freunden in das Jahr gestartet. Wir haben ganz gemütlich zusammen Raclette gemacht, haben über Gott und die Welt gequatscht und ein bisschen gespielt. Man könnte meinen, nichts Besonderes. Für mich war es das aber sehr. Ins neue Jahr starten und dabei so wundervolle Menschen um mich herum zu haben ist für mich unglaublich wertvoll.
Danke ihr Lieben! :*

Silvester

 

  • Meditation

Ich bin zwar kein Neuling, was die Meditation angeht, aber ich glaube ich habe einfach immer einen falschen Ansatz dafür gehabt. Ich habe mich immer hingesetzt, geatmet und gewartet,… ja, auf was eigentlich? Das ich ruhig werde, nichts mehr denke und die Welt um mich herum vergesse. So funktioniert die Sache mit der Meditation nur leider nicht. Zumindest nicht für mich und meinen untrainierten und unruhigen Geist Deswegen habe ich es bislang wohl nur zwischenzeitlich mal gemacht und nie so richtig in meinen Alltag integrieren können. Im Januar habe ich das Pferd aber mal neu gesattelt und mich führen lassen. Jetzt macht mir das Meditieren Spaß und ist ein fester Bestandteil in meiner Morgenroutine geworden.

Zuerst habe ich die 7Mind App ausprobiert. Die Meditationen sind auf deutsch und die ersten 7 Tage kann man kostenlos testen. Eine sehr angenehme App, aber noch nicht so ganz das, was ich suchte.

Hängen geblieben bin ich dann doch (wieder) bei Headspace. Die Meditationen sind auf Englisch. Hier kann man die ersten 10 Tage Probe meditieren. Ich habe sie vor ewiger Zeit ausprobiert, war damals aber noch nicht bereit, dafür zu investieren. Andy führt die Meditationen auf sehr angenehmen und warme Art und Weise. In der Probephase sind drei liebevoll gestaltete Animationen, die zeigen, wie Meditation funktioniert und wie wir sie erlernen können. Allen die gern meditieren möchten und die englische Sprache gut verstehen (es ist wirklich sehr leichtes Englisch) kann ich diese App nur ans Herz legen. Ich bin super happy damit.

  • Fotografie

Der Januar war für mich auch der Monat, in dem ich die Fotografie wieder für mich entdeckt habe. Ich habe gezielt nach Menschen gesucht, die mein fotografisches Portfolio in meine gewünschte Richtung erweitern und habe so wieder wichtige Grundsteine für mein Fotografenstandbein gelegt. Die Shootings finden im Februar statt. Ich werde euch Ende Februar sicher einige Bilder davon zeigen.

Zudem habe ich in Dänemark (ich war mit meinem Freund und seiner Familie eine Woche in Blavand) auch ein Stück weit eine kleine Leidenschaft für die Sternen- und Naturfotografie entdeckt. An unserem zweiten Abend war der Himmel so sternenklar, wie ich ihn, glaube ich, noch nie in meinem Leben gesehen habe. Mit jedem Moment, den wir in der Dunkelheit verbrachten tauchten mehr und mehr Sterne auf. Unbeschreiblich schön. So kam ich natürlich kaum umhin, mir meine Kamera zu schnappen und den Sternenhimmel auf einem Bild einzufangen. Gar kein so leichtes Unterfangen, wie ich dann herausfand. Aber aufgeben wollte ich auch nicht. Dafür war es einfach viel zu schön. Das dran bleiben hat sich aber gelohnt!

Dänemark Sternenhimmel und Milchstraße

Ebenso gehörte es für mich schon fast zum Pflichtprogramm, den Sonnenuntergang am Strand einzufangen. Jeden Tag in dieser Woche war ich am Meer – egal wie kalt es war. Das Meer hat auf mich einfach so eine magische Wirkung. Ich könnte mich da Stunden aufhalten und hätte noch nicht genug.

Strand-Blavand

  • Yoga

Im sportlichen Sinne bin ich echt gern zu Hause und mache alles, was mich fit hält gern in den eigene vier Wänden. Alles, was mir Spaß macht finde ich auf YouTube. So auch Yoga. Seit Ewigkeiten mache ich schon ‚Yoga with Adriene‚, einer superlieben Texanerin, die immer einen kecken Spruch und jede Menge Charme in ihre Videos packt. Zu Beginn des Jahres fand ihr ‚Yoga-Revolution‚ Programm an. Im Januar gibt es an jedem Tag ein Video, in dem es um ein bestimmtes Thema geht (Achtsamkeit, Balance, Flexibilität,… aber auch um Denkstrukturen und unseren Umgang mit uns selbst). Dazu passend erhält man jeden Tag eine E-Mail. Die optimale Körper-Geist-Verbindung. Man kann das Programm aber auch jederzeit ohne die E-Mails machen.

Tatsächlich habe ich das Programm (nur) bis Tag 22 täglich durchgezogen, dann hat das W-Lan in Dänemark mir einen kleinen Strich durch meine Rechnung gemacht. Aber ich werde die fehlenden Tage noch nachholen. Die Videos sind jeweils nur eine halbe Stunde lang, die bekommt eigentlich immer unter – wenn man will. Und auch wenn ich mal keine Motivation hatte, war ich danach trotzdem merklich entspannter und mehr bei mir, als davor.

Im Dezember hatte ich das Glück Adriene persönlich kennen zu lernen.
Im Dezember hatte ich das Glück Adriene persönlich kennen zu lernen.

So ihr Lieben, das war er nun schon wieder, der erste Monat des Jahres.
Danke lieber Januar, es war schön mit dir!

P.S.: Ich habe beschlossen, dass der Winter jetzt vorbei ist und wir ganz allmählich wieder wärmere Temperaturen bekommen. 😉

P.P.S. Sagte ich, während es draußen leise schneit,…..

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