Monat 2/12 – der Februar

Glücksmomente Februar

Das war er schon wieder. Der Februar. 28 Tage, die gefühlt im Flug an mir vorüber gezogen sind.

Tatsächlich war der Februar für mich ein recht unspektakulärer Monat, aber auch ein enorm wichtiger Monat, was den Umgang mit mir selbst angeht. Alles in allem ein kurzer und komfortabler Monat.

Die Kunst dein Ding zu machen! Von und mit Christian Bischoff

Ein wundervolles Seminar <3
Ein wundervolles Seminar <3

Am 18. und 19. Februar war ich gemeinsam mit meinem Freund bei einem Wochenendseminar im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung. Zwei Tage Vollgas, Fokus, Spaß und Motivation. Schon lange höre ich regelmäßig den Die Kunst dein Ding zu machen Podcast von Christian Bischoff, aber es ist doch nochmal eine ganz andere Erfahrung, wenn man ihn dann mal life sieht. Und ganz besonders, wenn man sich in einer Halle mit 2.000 Menschen befindet und die Stimmung so unwahrscheinlich positiv und wohlwollend ist, dass man gar nicht so recht wahrnimmt, dass sich tatsächlich so viele Personen dort befinden. Jeder hat an sich und alle haben miteinander gearbeitet. Ich bin super froh, dass ich dieses Wochenende erleben durfte und kann jedem nur empfehlen auch eines seiner Seminare zu besuchen. Ein ausführlicher Bericht wird aber noch folgen.

Journal

JournalBei dem Seminar hat uns Christian kurz sein Journal gezeigt, in das er jeden Tag schreibt, was er aus dem Tag mitgenommen und gelernt hat. Diese Idee gefiel mir so gut, dass ich gleich am Montag in den nächsten Thalia gegangen bin und mir ein wunderschönes Buch geholt habe, für das ich mir nun jeden Abend vor dem schlafen etwas Zeit nehme. Und zwar nur dafür. Das Handy ist bereits im Flugmodus. So kann ich sicher gehen, dass mich nichts ablenkt. Es ist schön, den Tag damit abzuschließen ihn nochmal revue passieren zu lassen und wahrzunehmen, was er einem eigentlich schönes gebracht hat. Ich habe mir mein Journal nach meinen persönlichen Bedürfnissen angepasst. So schreibe ich jeden Tag eine kurze Zusammenfassung über den Tag; was ich gemacht habe in maximal drei Zeilen. Danach widme ich mich maximal 4 Zeilen dem Thema ‚Dankbarkeit‘. Dabei geht es mir nicht darum, möglichst viele Punkte aufzuzählen, sondern viel mehr darum, dass ich mir ein bis zwei Punkte ganz klar vor Augen führe und mich diesen besonders widme. Die letzte halbe Seite nutze ich dafür, das, was ich gelernt habe zu Papier zu bringen. Ich schreibe Dinge auf, die ich an dem Tag tatsächlich neu erkannt und erfasst habe. Zum Teil aber auch Dinge, die mir bereits bekannt sind, die ich aber an dem Tag nochmal besonders bewusst, oder in neuem Gewandt erlebt habe.

Sei zufrieden - aber gib dich nicht zufrieden!
Sei zufrieden – aber gib dich nicht zufrieden!

Noch ist der Rückblick nicht unbedingt groß, da ich es erst seit gut einer Woche führe, aber ich bin mir sicher, dass es langfristig unwahrscheinlich spannend sein wird, zu sehen, wo ich vor einem, zwei oder mehreren Jahren stand. Was ich gelernt habe, mit wem ich mich umgeben habe. Es macht mir total Spaß mein Journal mit meinem Wissen zu füllen. Und sogar jetzt blättere ich abends einfach nochmal durch, weil es mich einfach so mit Glück erfüllt und ich es mit so viel Liebe führe.

 

Das könnte dich auch interessieren

Schreibe einen Kommentar